Good bye!

Das wars dann. Erst das RV abgegeben und dann im Hotel nahe des Flughafens eingecheckt. Noch zwei Stunden Pool – und dabei nen Sonnenbrand eingefangen, der sich gewaschen hat – und ab mit dem Shuttlebus nach Manhatten Beach. Die geneigten Leser wissen, dass wir da schon anfangs des trips waren.

   

Mutti geht noch zum Sho Ping. Insgesamt ist jetzt viel weniger los als noch vor drei Wochen. Die Saison neigt sich auch hier dem Ende entgegen.

   
 

Wir gehen dann noch richtig cool Essen. Rock’n Fish. Direkt an der Wharf, mit guter Musik und bester Atmosphaere. Ein gelungener Ausstand. 

 

Damit ist der drei woechige Trip durch Califorina, Arizona und Nevada zu Ende. Wir haben so viel gesehen und erlebt, 2200 Meilen hinter uns gelassen, 12 Campgrounds besucht, liebe Freunde nach langer Zeit wieder gesehen, auf Tiere getroffen, die man nur aus dem Zoo kennt, Temperaturen erlebt, die aus der Sauna bekannt sind und vieles vieles mehr kennen gelernt. 

Was fuer ein Vergnuegen, welch Abenteuer. Schoen, dass ihr Leser uns die Treue gehalten habt. Jeder, der den Blog gelesen und fuer gut befunden hat darf jetzt noch mal auf den Like button druecken oder einen freundlichen Kommentar schreiben. (Unfreundliche werden nicht freigegeben).

Macht’s gut bis zum naechsten Urlaubsblog von den Moerbts!

  

Back to LA

Am letzten Tag mit dem RV fahren wir zurueck nach Los Angeles. Genau genommen peilen wir einen Campground in Long Beach an. Unterwegs machen wir einen Stop in Santa Barbara. 

 
Dort ist alles ein bisschen mediteran und mondaen, wir bekommen sogar eine richtig gute Pizza – italienisch. Auf dem Steg kaempft ein Fischer mit einem riesigen Rochen, den er am Haken hat. Bevor er ihn in einen riesigen Kescher ziehen kann, reisst aber die Schnur und – weg ist er. „Just a bat ray“ grummelt er und trabt sauer davon. Kann ihn gut verstehen.

Auf der Weiterfahrt stehen wir viel im Stau in und um LA. Deswegen sind wir spaet in Long Beach. Grad noch Zeit genug fuer den Pool und dann Reste Essen in unserem so lieb gewordenen home.

   
 
Und jetzt ist die Reise sozusagen vorbei. Am Donnerstag frueh geben wir unser home wieder zurueck (Schnief) und am Freitag fliegen wir heim. Und morgen gibts dann den letzten Eintrag. Also – immer schoen dran bleiben.

Pacific Coast

Happy birthday Luca!!! Wie immer feiern wir seinen Geburtstag auf Reisen. 15 Lenze zaehlt der Burschi jetzt scho! Diesmal feiern wir im Aquarium in Monterey. Und die Jellyfishes tanzen mit! 

   
Neben den Quallen schauen wir uns eine Unmenge von anderen Fischen und Meeresgetier an.

Der Gebrauch meiner Angel wird mir leider untersagt. Auf Androhung mich im Haifischbecken zu verfuettern gebe ich  dann aber besser klein bei. Luca soll seinen naechsten Geburtstag nicht als Halbweise verbringen… 

 
Also gibts zum Mittag ein Mikrowellengericht aus unserer mobilen Kueche und weiter gehts die Pazifik Kueste runter nach Morro Bay. Unterwegs besichtigen wir noch Seeelefanten (mit 3 ‚e‘, sie haetten eigentlich mindestens 4 verdient). Diese Viecher passen leider nicht mal in den Kofferraum, also gibts zum Abend Pasta mit Tomaten Sauce und Cabernet-Sauvignon. Die Kuestenfahrt entlang der Kueste auf dem Highway Nr. One war atemberaubend. 

   
Morgen gehts weiter ueber Santa Barbara nach Long Beach. Und immer schoen online bleiben!

Santa Cruz und Monterey

So. Jetzt gehts wieder gen LA. Bei der Planung in der Frueh haben wir mit Schrecken festgestellt, dass wir den RV bereits am Donnerstag wieder zurueckgeben und am Freitag heim fliegen! Da geht uns jetzt ein Tag ab. Da haben wir uns vertan…

Wir bleiben aber zunaechst auf Kurs nach Santa Cruz, verbringen den Mittag dort und verkoestigen uns mit Fish und Chips. Das ist wohl ein ‚muss‘ hier auf der Wharf. Und drunter liegen die Seeloewen und grunzen.

  

  
 Wir schlendern noch am Strand entlang und fahren dann nach Monterey. Dort finden wir wieder einen Campground im Wald – im Veteran Park. Das scheint altersgerecht und wir beziehen einen Platz mit Schieflage, hoffentlich faellt da keiner aus dem Bett. Die Spiegeleier rutschen in der Pfanne eng zusammen!

Wir laufen noch runter zur Marina. Sehr schoen hier. Der grosse Tourimus Ansturm scheint hier vorbei.

  
Noch ein Tagesabschluss Drink und wir marschieren wieder rauf zum Camp. Morgen steht noch das Aquarium auf dem Programm.  

 

Golden Gate

Eines der Highlights unserer Tour ist natuerlich die Golden Gate Bridge. Und, sie lag nicht im Nebel!

 
Bei besten Wetterbedingungen hat uns Maurice den ganzen Tag durch San Francisco und Umgebung kutschiert. Was fuer ein Vergnuegen!

  
Die Lombard mit ihren Kurven und Haeusern gehoerten ebenso dazu, wie das Fort am Fusse der Golden Gate, Sausalito, Muir Beach und der grossartige Aussichtspunkt am Muir Overview. Wir konnten erstmals unsere Zehen in den Pazifik halten. Zum baden recht frisch.

  
Auch wenn uns zeitweise der Wind recht um die Ohren bliess, am Abend wars dann richtig lau zum Grillen bei Alex und  Maurice. Hey, euch beiden unser herzlichstes Dankeschoen fuer die wundervollen Tage und eure Fuersorge!!!

  
Ab morgen gehts dann langsam wieder LA entgegen. 

San Francisco

Sight Seeing Tour mit Alex un Maurice! Kann jedem empfehlen, der nach San Francisco kommt, sich einer Tour mit den beiden anzuschliessen. Angefangen bei Fishermans Wharf bis zur einer Fahrt mit dem Cabel Car. 

   
Die besten Burger in Californien beim In-N-Out nicht zu vergessen. Ein kurzer Besuch der Damen beim Chinesen Sho Ping darf natuerlich nicht zu kurz kommen. Abendliches Essen beim Thai in Berkley. Fantastisch. Als naechstes gehts am Sonntag zur Golden Gate.

Uebrigens springen hier im Castro Valley, wo wir hausen, wilde Turkeys rum. Waer mal ne Alternative zu Steak.

  

Oakland

Weiter gehts gen Westen nach Oakland nahe San Francisco. Hier besuchen wir Alex und Maurice „alte“ Freunde. Haben einen schoenen Campground besiedelt, im Castro Valley, nahe einem schoenen See.

   
 
Abends kommt Alex noch raus zu uns. Ist ein richtig relaxter Abend. Maurice schaffts leider nicht mehr. Der arme Kerl muss zu viel arbeiten…

Yosemite Falls ???

Sind echt frueh aufgestanden heute, wollten zu den Wasserfaellen und muessen noch ein Weilchen dahin fahren. Das fahren hier ist allerdings schon ein grosses Vergnuegen. Es dauert wohl eine halbe Stunde gefuehlt, bis das RV aus dem Campground rausgeschaulelt ist. Der Platz ist so riesig und die Schlagloecher so zahlreich, dass man nicht mal Schrittempo fahren kann und trotzdem alle Lebensmittel im Kuehlschrank Kopf stehen. Gegen Mittag sind wir im Yosemite Valley und los gehts. Rauf zu den oberen Wasserfaellen.

   
   

So einen Aufstieg haben wir im Leben noch nicht gemacht. Nur steilst bergauf und lange bevor wir oben sind geht uns das Wasser aus. Genau gleich ist es mit den Wasserfaellen. Das Wasser ist oben schon aus. Nix kommt runter, total ausgetrocknet. Luca zu tiefst frustriert, der atemberaubende Blick ueber das Valley entschaedigt ihn nicht wirklich. Drei Stunden spaeter kommen wir halb verdurstet wieder unten an. Sportlich, so finden wir, eine reife Leistung. Der Entertainmentfaktor kam halt etwas kurz.

    
Zum naechitgen fahren wir westlich auf der 120 raus Richtung San Francisco und nehmen den naechsten Campground in Groveland, den wir ausserhalb von Yosemite finden. War grossartig hier.

Netz gibts wieder nicht. Echtes Niemandsland!

Yosemite

vom Rand des Death Valley auf nach Yosemite. Auf dem Weg noch Holz und Lebensmittel besorgt und ab zum Mono Lake am oestlichen Eingang zum Yosemite National Park. Der Mono Lake ist mit seinem Salzgehalt und anderen Mineralien zum Baden denkbar ungeeignet, also gleich rein in den Yosemite Park. In Tuolumne Meadows sind wir im Campground aufgeschlagen, das Beste das wir hatten. Mitten im Wald, eine Herausforderung mit dem RV den Stellplatz zu besetzen. Aber mit Feuerstelle!! Die Steaks fuer den Abend sind gesichert!

  

Aber vor dem Essen werden erst mal die Wanderschuhe geschnuert. Wir laufen direkt am Platz los, einen zaubethaften Flusslauf entlang, immer auf der Hut Baeren verscheuchen zu muessen. Statt der Baeren laufen wir dann aber doch nur ein paar Rehen ueber den Weg. Weil wir aber das Steak schon im Kuehlschrank haben, lassen wir die Tierchen aber laufen…

  

  Fuer den naechsten Tag stehen die Yosemite Wasserfaelle auf dem Plan.

Wegen mangelndem Telefonnetz geht der Blog erst spaeter raus. 

Death Valley

Im Tal des Todes. Wer kennt das Karl May Buch noch? Die Nachttempetatur in Las Vegas war gute 30 Grad. Also wieder kaum geschlafen, wir sind ja aber auch nicht zum pennen da!

Das Death Valley praesentierte sich leicht bewoelkt, so lagen die Temperaturen nur bei schlappen 45 Grad. Wir sind kaum ausgestiegen, mussten acht geben, dass Luca nicht verdunstet…

Am Zabriskie Point haben wir eine Ausnahme gemacht.  

Dantes View konnten wir nicht besuchen, fuer RVs nicht erlaubt. Nachdem uns das alles zu heiss war dort, haben wir Gas gegeben und sind zuegig durch, bis an den Rand des Sequoia National Parks. Sind hier voll ab vom Schuss, der Gebirgsbach rauscht und die Sonne geht auch hier schoen ueber der Sierra Nevada unter.
  
Mal sehen, wo wir morgen stranden.